Was ist wichtiger
als die nächste
Generation?

Was lässt Sie nicht schlafen?

Als Unternehmer sind wir oft getrieben von „höher, schneller, weiter“ sowie von täglichen Herausforderungen, die zu lösen sind und die uns den Blick versperren, für vieles, das erreicht wurde. Das dankbar zu wertschätzen kann dazu beitragen, es auch emotional, also im Gefühl, im Bauch „anzunehmen“.

Durch Dankbarkeit für erreichte Ziele und Wünsche kann Wertschätzung entstehen, die wiederum emotionale Stabilität erzeugt und auch den Blick auf neue Ziele verändert.
Auch Ziele fürs Unternehmen können sich verändern und geben Halt.

Wir dürfen beim Thema Nachfolge und auch im privaten nicht vergessen, dass Dankbarkeit unser höchstes Gut ist. Es bringt uns sofort in die Gegenwart und in die Fülle. Man erkennt, was man schon geschaffen hat und hat nicht immer vor Augen, was einem noch alles fehlt.

Oft ist das Problem bei der Nachfolge die Endlichkeit aller Dinge nicht annehmen zu wollen oder zu können. Das ist gerade für UnternehmerInnen, die sehr mit ihrem Unternehmen verbunden sind, nicht immer so leicht.